Datenschutz
Was nicht in die KI gehört, Regeln fürs Team und Einstellungen.
Übe mit erfundenen Daten und leg schriftlich fest, was in die KI darf, bevor echte Daten hineinkommen. Jedes Ergebnis prüft ein Mensch, bevor es rausgeht.
Was nicht in die KI gehört, Regeln fürs Team und Einstellungen.
Eine Richtlinie auf einer Seite, mit Vorlage und Anleitung zum Einführen.
Was Art. 4 und Art. 50 von einem kleinen Betrieb verlangen.
Eine kurze Prüfroutine, fünf Warnzeichen und eine Prüfkarte zum Üben.
Welche Daten in welches Konto dürfen, zeigt die Datenampel im Paket für Unternehmer.
Gesundheitsdaten, Personalakten, Passwörter, Kontoauszüge und Bankdaten sowie Betriebsgeheimnisse nie, und echte Kunden- oder Mitarbeiterdaten nie im privaten Konto, sondern nur im Business-Tarif mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Freigabe im Betrieb und einem Grund, der die Verarbeitung erlaubt, soweit die Aufgabe sie braucht. Die Datenampel
Ja, vor allem bei Deepfakes, also realistischen KI-Bildern, KI-Ton oder KI-Videos von echten Personen, Orten oder Ereignissen. Für einen Chatbot auf deiner Website trifft die Pflicht formal den Anbieter. Sag trotzdem selbst, dass eine KI antwortet. Das ist eine Empfehlung, keine belegte Pflicht. EU-KI-Verordnung
Leg das Original daneben und gleich Zahlen, Fristen, Namen und Adressen ab. Frag die KI, aus welcher Stelle deiner Unterlagen eine Angabe stammt, und schau dort selbst nach. Findest du sie nicht, streich die Angabe. Vorsicht bei Zahlen ohne Quelle und verdächtig genauen Details. Ergebnisse prüfen